Landesgartenschau 2005 in Leverkusen

bumerang

Der "bumerang" folgt künstlichen Gestaltungsmustern. Keine sanften Bodenmodellierungen, sondern Terrassen. Keine schwungvollen Wege, sondern Verbindungen. Die Künstlichkeit des Standortes ist die Basis für die Entwicklung der Entwurfsidee. Aus sanften Rasenflächen entstehen Terrassen, die die unterhalb begonnene Schichtung fortsetzen. Sie sind durch Mauern, Gabionen oder Spundwände aus Stahl gefasst. Auf ihnen entwickeln sich unterschiedliche Nutzungen: Spielen, Lagern, Kontemplation mit freier Sicht auf den Rhein.
Und außerhalb davon? In der Rheinaue laden Wiesen und Baumgruppen zu einem Picknick über dem Wasser ein und suchen die Verbindung zu den nördlichen Landschaftsräumen. Der "bumerang" lebt von diesem Kontrast.